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Handelsblatt: "Die Leiden der Manager"

Deutsche Manager haben ein Gewichtsproblem. Das hat eine Studie ergeben, die das Diagnostik Zentrum Fleetinsel in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt veröffentlicht hat. Demzufolge gelten 58 Prozent der Führungskräfte als übergewichtig, 12 Prozent sogar als fettleibig.

Grundlage dieser Studie sind die anonymisierten Daten von knapp 10.000 Untersuchungen durch das Diagnostik Zentrum. 80 Prozent davon waren Männer, zwei Drittel davon im Alter zwischen 41 und 60 Jahren.

"Tödliches Quartett"

„Übergewicht, gesteigerter Zucker- und Insulinspiegel, schlechte Cholesterinwerte und erhöhter Blutdruck. Kommen diese vier Faktoren zusammen, steigt das Krankheitsrisiko exponentiell“, so das Handelsblatt über das „tödliche Quartett“ und zitiert Karlheinz Kögel, Gründer von Reiseveranstalter L’tur und Media Control: „Wer behauptet, er fände keine Zeit für eine Untersuchung, handelt grob fahrlässig – sich selbst, seiner Familie und Firma gegenüber.“

Diagnostik Zentrum eine der "ersten Adressen" in Deutschland

„Wer eine Spitzenposition anstrebt“, so das Handelsblatt weiter, „kommt an medizinischen Checks ohnehin nicht vorbei. Viele Firmen verlangen von Bewerbern ein Gesundheitszeugnis.“ Im Diagnostik Zentrum Fleetinsel, das vom Handelsblatt unter anderem neben der Berliner Charité als „erste Adresse“ für Medical Check-Ups in Deutschland genannt wird, haben schon viele Manager von gesundheitlichen Risiken erfahren, die ihnen vor der Untersuchung nicht bekannt waren: Die Diagnose Bluthochdruck zum Beispiel kam für 75 Prozent der Führungskräfte, die darunter leiden, völlig überraschend.

Zeitbomben entschärfen

Doch gerade die frühzeitige Diagnose möglicher Risikofaktoren hilft Schlimmeres zu verhindern. Wer seine Lebensgewohnheiten umstelle, könne die Zeitbomben entschärfen, so das Handelsblatt. Erwin Junker, Gründer der Junker Maschinenwerke, sagt im Interview: „Viele sonst furchtlose Manager scheuen den Arzt – aus Angst, etwas Schlimmes zu erfahren. Das ist Selbstbetrug.“

Das Handelsblatt schlussfolgert: „Wer drohende Zivilisationskrankheiten wie Arterienverkalkung oder Diabetes rechtzeitig erkennt, hat gute Chancen, sie abzuwenden – indem er seine Lebensweise ändert. Dazu werden von der ärztlichen Diagnose individuelle Trainingsprogramme abgeleitet, kombiniert mit Tipps für eine gesündere Ernährung.“

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