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Gesunde Mitarbeiter – leistungsstarke Unternehmen: Wettbewerbsvorteil durch Betriebliche Gesundheitsförderung und Führungskräfte-Prävention

Hamburg, 18.4.2011. Ob kleine Firmen, mittelständische Unternehmen oder Großkonzerne: Wer langfristig wettbewerbsfähig und produktiv sein möchte, muss für die Gesundheit seiner Mitarbeiter sorgen. Denn krankheitsbedingte Ausfälle kosten deutsche Unternehmen jährlich mehrere Milliarden Euro. Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ergreifen heute bereits viele Unternehmen Maßnahmen, um die physische und psychische Gesundheit ihrer Angestellten zu schützen. Dabei machen viele Arbeitgeber ihren Führungskräften besondere Präventionsangebote, die über die Maßnahmen der BGF hinausgehen: Untersuchungen wie der umfassende Medical Check-Up am Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg werden zunehmend Teil einer neuen Unternehmenskultur. So zum Beispiel bei Volkswagen, Unilever und Sartorius, die alle zur Kunden-Referenzliste des Diagnostik Zentrums Fleetinsel gehören.

„Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Ressource ‚Gesundheit‘ der Manager und Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung ist, um konkurrenzfähig zu bleiben“, sagt Dr. Tomas Stein, Ärztlicher Direktor und Kardiologe am Diagnostik Zentrum Fleetinsel. „Wir erkennen eine neue Präventionskultur in der Personal- und Gesundheitspolitik der Unternehmen.“ Mit einer langen Referenzliste namhafter Kunden, darunter British American Tobacco, Deutsche Bank, Germanischer Lloyd, Hapag Lloyd, Philips, Sartorius sowie Unilever und Volkswagen, etablierte sich das Diagnostik Zentrum Fleetinsel während seines über 15-jährigen Bestehens als Norddeutschlands führendes Präventionszentrum.

Vertreter der Sartorius AG und Volkswagen AG: „Gesundheit ist das A und O“

„Wir verfügen mit unserem Fachärzte-Team über die Expertise, speziell auf Führungskräfte zugeschnittene Gesundheits-Checks anbieten zu können“, so Dr. Stein. „Zu uns kommen vor allem Manager, um sich redensartlich auf Herz und Nieren untersuchen zu lassen.“ So auch Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstand der Sartorius AG und Chef mit Weitblick. Er sagt: „Check-Ups sind für Unternehmen eine Investition, die sich auszahlt. Wir wissen, dass wir von unseren Managern viel erwarten, und genau deshalb ist es uns so wichtig, dass sie gesund sind und bleiben. Dazu wollen wir beitragen und motivieren.“ Francisco Javier Garcia Sanz, Vorstandsmitglied der Volkswagen AG, hebt hervor: „Es ist gleichermaßen soziale Verpflichtung und Teil der Unternehmenskultur von Volkswagen, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Schließlich wissen wir: Eine Belegschaft, die fit ist, hilft auch dem Unternehmen.“

Krankheit ist teuer – Betriebliche Gesundheitsförderung macht sich bezahlt

Kranke Mitarbeiter kosten die Unternehmen viel Geld, das durch BGF und besondere Angebote zur gesundheitlichen Prophylaxe eingespart werden kann. Der zusätzliche Vorteil der verschiedenen Gesundheitsmaßnahmen: Sie wirken sich auf allen Hierarchie-Ebenen positiv auf die Arbeitsatmosphäre und die Zufriedenheit der Arbeitnehmer aus. „Diese beiden Faktoren sind ein wichtiger Grundstein, um Arbeitnehmer langfristig leistungsfähig zu halten und beispielsweise Erschöpfungskrankheiten wie dem Burn-Out vorzubeugen“, erklärt Dr. Stein. So arbeitet unter anderem die Unilever Deutschland GmbH seit Jahren erfolgreich mit dem Diagnostik Zentrum Fleetinsel zusammen. Dr. Olaf Tscharnezki, Leitender Betriebsarzt der Unilever Deutschland GmbH, sagt dazu: „Unilever ist davon überzeugt, dass sich Gesundheitsförderung rechnet – sowohl im Hinblick auf wirtschaftliche als auch auf menschliche Fragestellungen. Beim Thema Gesundheit geht es immer um Lebensqualität und Produktivität.“ Und weiter: „Jährlich rund sieben Millionen Euro kostet Unilever am Standort Hamburg der krankheitsbedingte Ausfall von Mitarbeitern“, erklärt der Mediziner. Der Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention sei jedoch belegbar: Für ein Unternehmen wie Unilever liege der Produktivitätsgewinn bei mindestens zehn Prozent dessen, was ohne diese Maßnahmen an Arbeitstagen verloren ginge. Führungskräfte erhalten eine besonders hohe Aufmerksamkeit bei der Gesundheitsförderung: „Wir bieten unseren Managern ab dem 40. Lebensjahr den umfassenden Check-Up am Diagnostik Zentrum Fleetinsel an. Durch die Möglichkeiten der Früherkennung können bestimmte Krankheiten wie Tumorentwicklungen häufig sogar ganz vermieden werden,“ weiß Dr. Tscharnezki.

Der Medical Check-Up nach Maß

Der Basis-Check im Diagnostik Zentrum Fleetinsel beinhaltet umfassende Untersuchungen, zum Beispiel das Erstellen des großen Blutbilds sowie Gefäß-, Herzkreislauf- und Lungendiagnostik. Sie sind alle auf die individuellen Risikofaktoren der Check-Up-Teilnehmer zugeschnitten. Dabei erfolgen die Untersuchungen nach einem Leitmotiv: so wenig wie möglich, um den Körper nicht zu belasten, so viel wie nötig, um verlässliche Ergebnisse zu liefern und Risikofaktoren frühzeitig zu entdecken. Ebenso gehört die Krebsfrüherkennung zum Leistungsspektrum. So führt ein Gastroenterologe in begründeten Fällen ergänzende Zusatzuntersuchungen wie etwa eine präventive Darmspiegelung durch, die ab dem 50. Lebensjahr zu empfehlen ist.

 

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