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Erfolgreich in Führungsposition: Warum Frauen gesünder Karriere machen

Hamburg, 12. Juli 2011. Nie zuvor gab es so viele Chefinnen in Deutschland wie heute. Der Anteil der Frauen in den Führungsetagen liegt bei 28 Prozent.1 Um in Leitungspositionen erfolgreich zu sein, setzen Frauen nicht nur auf Intelligenz und exzellente Ausbildung, sondern sichern ihre wichtigste Ressource: die Gesundheit. Denn leistungsfähig bleibt nur, wer gesund ist. „Frauen in Führungspositionen gehen bewusster mit ihrer Gesundheit um und kennen ihre Risikofaktoren viel besser“, bestätigt Dr. Tomas Stein, ärztlicher Direktor und Kardiologe am Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg. Repräsentative Zahlen des Präventions-Spiegels2 belegen dies: Bei den auf Führungskräfte zugeschnittenen Gesundheitschecks erzielen Frauen deutlich bessere Ergebnisse als ihre männlichen Kollegen.

Hohes Arbeitspensum und eine große Verantwortung können auf Dauer auslaugen – gerade bei Frauen. Denn sie müssen in der Regel Karriere, Haushalt und Kindererziehung unter einen Hut bringen. Deshalb sorgt die Mehrzahl der Business-Frauen gezielt vor und lebt gesünder. Das zeigen die Zahlen des Präventions-Spiegels des Diagnostik Zentrums Fleetinsel: So verzeichnet die Langzeitstudie beispielsweise bei nur 11,3 Prozent der Frauen Bluthochdruck. Bei den Männern hingegen weisen 19,8 Prozent eine Hypertonie auf. Besonders auffällig sind die Unterschiede beim Gewicht: Während nur rund 20 Prozent der weiblichen Check-Up-Teilnehmer mit einem BMI (Body Mass Index) von mehr als 25 unter Übergewicht leiden, hat jeder zweite männliche Teilnehmer einen BMI von mehr als 25. Fettleibigkeit (BMI > 30) erreichen bei den Herren sogar zwölf Prozent, bei den Damen nur knapp fünf Prozent.

Blutfettwerte: Frauen liegen im Vorteil

Bei der Mehrzahl der Herren (rund 57 Prozent) sind die Werte des „schlechten“ Cholesterins LDL (Low Density Lipoprotein) erhöht. Bei Frauen sind es nur rund 44 Prozent. Als erhöht gelten mehr als 130 mg/dl LDL im Blut, da sich dann Ablagerungen bilden können, die eine Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) begünstigen. Auch bei den Triglyceriden – das sind Fette, die mit der Nahrung aufgenommen werden und das Blut dickflüssiger werden lassen – haben Männer die schlechteren Werte. So weisen rund 27 Prozent der männlichen Untersuchten Befunde auf, die über dem Normalwert von 150 mg/dl liegen. Bei den Frauen sind es lediglich elf Prozent. Generell kann eine Ursache für schlechte Ergebnisse im Bereich der Blutfettwerte eine unausgewogene, fett- und zuckerreiche Ernährung sein; ebenso spielt Bewegungsmangel eine Rolle.

Neu: Frauenspezifische Check-Up-Zusatzangebote für alle Altersgruppen

Dr. Stein erklärt ein Phänomen, das ihm bei seiner täglichen Arbeit begegnet: „Frauen sind häufig die Hüterinnen der Gesundheit’ in ihrer Familie. Sie kümmern sich um das Wohl und Wehe aller Familienmitglieder, halten auch ihren Mann an, gesund zu leben, und sind gerne Vorbild.“ Um die besonderen Ansprüche der Frauen beim Thema Prävention zu erfüllen, geht das Diagnostik Zentrum Fleetinsel seit diesem Frühjahr neue Wege: „Auf Wunsch vieler weiblicher Führungskräfte haben wir Untersuchungen in unser Angebot mit aufgenommen, bei der speziell die weibliche Gesundheit im Fokus steht“, so Dr. Stein. Die Zusatzangebote beinhalten Gesundheitschecks, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachärzten vorgenommen werden: eine gynäkologische Untersuchung zur Krebsvorsorge mit Ultraschalluntersuchung der Geschlechtsorgane und der Blase; eine Ermittlung des Hormonstatus – speziell auch für Frauen in den Wechseljahren; eine Mammographie in zwei Ebenen mit Sonographie der Brustdrüsen und nicht zuletzt die Knochendichtemessung inklusive Analyse der Osteoporose-Risikofaktoren.

Besonderer Blickwinkel: Spezielle Untersuchungen Frauen

Bereits während des Basis Check-Ups gehen die Ärzte des Diagnostik Zentrums Fleetinsel auf die Besonderheiten der Frauen-Gesundheit ein. Denn Erkrankungen wie zum Beispiel ein Herzinfarkt beziehungsweise die Vorboten dieses Leidens äußern sich bei Frauen häufig anders als bei Männern. Die Symptome sind nicht immer charakteristisch. Leiden die Teilnehmerinnen zum Beispiel unter Bluthochdruck, erhöhten LDL-Werten oder Übergewicht, sind ein gründlicher Herz- und Gefäßcheck empfehlenswert. So kann überprüft werden, ob sich Ablagerungen gebildet haben oder ob die Herzgesundheit bereits beeinflusst ist. Demzufolge werden auch die Vor-Untersuchungen zur Risikokonstellation aus dem besonderen Blickwinkel der Frauen-Gesundheit durchgeführt. Nur so lassen sich aussagekräftige Ergebnisse erzielen.

[1] Quelle: Statistisches Bundesamt, 8.6.2011
[2] Der „Präventions-Spiegel 2010“ stellt ausführlich die Ergebnisse einer internen Langzeitstudie zum Thema Gesunderhaltung durch regelmäßige Vorsorge vor, die das Diagnostik Zentrum Fleetinsel von 2002 bis 2008 mit 3.333 Check-Up-Teilnehmern durchgeführt hat.

 

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