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© Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg

Jeder Fünfte trägt den Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall in sich

Hamburg, 24. Oktober 2011. Der Präventions-Spiegel[1], die kürzlich veröffentlichte Langzeitstudie des Diagnostik Zentrums Fleetinsel Hamburg, zeigt: 19 Prozent aller Teilnehmer eines Medical Check-Ups leiden unter Bluthochdruck. Besonders alarmierend ist, dass mehr als drei Viertel aller Betroffenen bis zur Untersuchung nichts von ihrem Bluthochdruck wussten. Dabei ist Hypertonie[2] einer der bedeutendsten Risikofaktoren für eine Arteriosklerose. Sie bezeichnet Ablagerungen von Fett und Kalk in den Blutgefäßen. Die Folge: Die Blutgefäße werden enger und verlieren an Elastizität, sodass das Blut nicht mehr ungehindert zirkulieren kann. Arteriosklerose ist damit die Hauptursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Blutdruck lässt sich schnell und einfach messen, beispielsweise mit einem eigenen, handelsüblichen Gerät oder in jeder Apotheke. Trotzdem wissen nur 24 Prozent der Hypertoniker, dass sie unter Bluthochdruck leiden. Möglicher Grund: „Bluthochdruck verläuft häufig symptomlos oder verursacht unspezifische Beschwerden, deshalb wird er auch als Silent Killer? bezeichnet“, erklärt Dr. Tomas Stein, Kardiologe und ärztlicher Direktor am Diagnostik Zentrum Fleetinsel. „Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, rote Gesichtsfarbe, Müdigkeit, Sehstörungen, Kurzatmigkeit oder Schlafstörungen treten nicht zwangsläufig gleichzeitig und dauerhaft auf.“ Zudem werden sie von den Betroffenen oftmals anderen Auslösern wie zum Beispiel Stress zugeschrieben. Die gute Nachricht sei jedoch, so Dr. Stein: Dem Risikofaktor Hypertonie könne man selbst erfolgreich vorbeugen beziehungsweise ihn durch eine Lebensstilveränderung ausschalten


Eigentherapie: Maßnahmen gegen Bluthochdruck

Der Präventions-Spiegel zeigt, dass die Zahl der Check-Up-Teilnehmerinnen mit Hypertonie vom ersten bis zum vierten Check-Up von 23 auf null Prozent gesunken ist. „Grund dafür ist, dass die Patienten durch ihre Kenntnis der Krankheit und die Beratung unserer Fachärzte, motiviert sind, ihren Lebensstil umzustellen“, sagt Dr. Stein. Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Gewichtsreduktion, Vermeidung von zu viel Kochsalz im Essen, weniger Alkoholkonsum und mehr Bewegung im Alltag helfen, den Blutdruck und damit auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu senken. So stehen am Diagnostik Zentrum Fleetinsel neben den Fachärzten auch eine Ernährungsberaterin (Oecotrophologin) und ein Bewegungscoach (Sportwissenschaftler) zur Verfügung, die Betroffene professionell unterstützen, ihren Blutdruck auf einen gesunden Wert[3] zu bringen.

 

[1] Die Langzeitstudie (2002-2009) des Diagnostik Zentrums Fleetinsel Hamburg umfasst Ergebnisse von rund 6.200 Check-Ups mit insgesamt rund 3.800 Check-Up-Teilnehmern.

[2] Hypertonie bedeutet Bluthochdruck. Bedenklich sind Werte von > 140 systolisch und > 90 diastolisch.

[3] Optimale Blutdruckwerte sind < 120 systolisch und < 80 diastolisch; normale Blutdruckwerte sind < 130 systolisch und < 85 diastolisch.


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