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Lecker und gehaltvoll: der Weihnachtsbraten

© griesnockerl, iStockphoto.com

Clever schlemmen: Ohne Reue durch die Weihnachtszeit

Hamburg, 12. Dezember 2011. Ob Glühwein, Gänsebraten oder Lebkuchen – die Ad-ventszeit hält zahlreiche Versuchungen bereit. Neben dem Weihnachtsmarktbesuch und dem Festessen am heimischen Tisch laden zum Jahresausklang häufig Betriebsfeiern zum Schlemmen ein. Und damit nicht genug: Das neue Jahr beginnt für Fach- und Führungskräfte oftmals mit einer Reihe wichtiger Geschäftsessen. Der kalorienreiche Genuss zeigt sich am Ende nicht nur am kneifenden Hosenbund, sondern erhöht auch das Risiko einer Leberzellverfettung[1]. Wie man genussreich essen und trotzdem gesund und in Form bleiben kann, erklärt Gastroenterologe Dr. Thomas Meier vom Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg.

Die gute Nachricht ist, dass niemand gänzlich auf die weihnachtlichen Leckereien verzichten muss. Auch einem Geschäftsessen aus diätetischen Gründen fernzubleiben, tut nicht Not. Schließlich werden zu Tisch oft die wichtigsten Besprechungen geführt. Fakt ist jedoch: Wer durchweg kalorienreich isst und sich wenig bewegt, schadet seiner Gesundheit. Neben einer Gewichtszunahme, die bekanntlich nicht mühelos rückgängig zu machen ist, steigert das unkontrollierte Schlemmen die Gefahr einer Leberzellverfettung. Die umgangssprachliche „Fettleber“ ist meist Ausdruck eines ungesunden Lebensstils und wird von Faktoren wie Bewegungsmangel, übermäßigem Alkoholgenuss, erhöhten Blutfettwerten und Übergewicht begünstigt. Der aktuelle Präventions-Spiegel[2], die Langzeitstudie des Diagnostik Zentrums Fleetinsel, zeigt beispielsweise: 28 Prozent der Check-Up-Teilnehmer haben bereits eine nicht-alkoholbedingte Fettleber. Doch was tun, wenn weihnachtliche Geselligkeit und berufliche Verpflichtungen immer wieder zum Essen verführen? Wer folgende Tipps beherzigt, kommt schlank und gesund durch die Weihnachtszeit:

1. Bereiten Sie Ihren Magen vor. Dr. Thomas Meier: „Vor einem Weihnachtsessen ist es klug, gesund und ausgewogen zu frühstücken. Zum Beispiel ein ungesüßtes Müsli mit Obst, und als Zwischenmahlzeit eignet sich ein frischer Salat. Denn je mehr Sie sich tagsüber bei den ungesunden Kalorien einschränken, umso besser können Sie ein abendliches, reichhaltigeres Mahl wegstecken. Doch Vorsicht: Gehen Sie niemals hungrig zu einem Essen, denn das verleitet dazu, zu viele Gänge zu bestellen und sich zu übernehmen.“

2. Setzen Sie sich Grenzen. Dr. Thomas Meier: „Einschränkungen sind sowohl bei Weihnachtsessen als auch bei regelmäßigen Geschäftsessen unverzichtbar. Wählen Sie klug aus und erteilen Sie Vor- oder Nachspeise eine Absage. Äußern Sie Ihren Wunsch, zum Beispiel auf Parmesan oder Sahnesoße zu verzichten. Sagen Sie bewusst ,Nein‘ wenn Sie keine Beilage möchten und verzichten Sie auf den Nachschlag. Auch der Gastgeber sollte sich zu nichts gezwungen fühlen, schließlich muss er nicht die Rolle eines ,Voressers‘ einnehmen.“  

3. Bewahren Sie Haltung. Dr. Thomas Meier: „Bleiben Sie moderat beim Thema Alkohol, denn dieser hebt zwar vordergründig die Stimmung, trübt aber auch die Sinne. Das ist für ein erfolgreiches Business-Essen sicherlich nicht förderlich. Auch auf Betriebsfeiern hinterlässt es einen negativen Eindruck bei Kollegen oder dem Chef, wenn Sie ‚einen über den Durst trinken‘. Als Richtschnur gilt: Trinken Sie maximal zwei Gläser eines alkoholischen Getränks, am besten eignet sich hier eine Weinschorle.“

4. Bauen Sie Bewegung in den Alltag ein. Dr. Thomas Meier: „Gerade in Zeiten der kalorienreichen Weihnachtsessen ist ausreichend Bewegung wichtig. Auch Menschen, die häufig aus beruflichen Gründen zu Tisch gebeten werden, sollten in ihrer Freizeit auf regelmäßige Bewegung achten. Selbst der Verzicht auf den Lift und stattdessen Treppensteigen in der Mittagspause wirken sich schon positiv auf Fitness und Figur aus. Ein regelmäßiges 20-bis 30-minütiges Workout, zwei- bis dreimal pro Woche, hält den Körper in Form, unterstützt den Stoffwechsel positiv und macht als Nebeneffekt den Kopf frei.“

 

[1] Bei einer Leberzellverfettung lagern sich Fettstoffe wie Triglyceride, die über die Nahrung aufgenommen werden, in die Leberzellen ein. Folgen können eine Leberzirrhose oder eine Leberentzündung sein.

[2] Der Präventions-Spiegel ist eine Langzeitstudie (2002-2009) des Diagnostik Zentrums Fleetinsel mit insgesamt rund 3.800 Check-Up-Teilnehmern.

 

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